„Bastard“, „Idiot“, „soll die Fresse halten“, „gehört weggesperrt“

Ich kannte Enissa Amani bisher nicht im geringsten. Aber sie scheint eine ziemlich geistesschlanke und intellektuell nicht gerade üppig ausgestattete Moderatorin und Komikerin zu sein. Optisch ist sie dagegen deutlich besser ausgestattet. Akif Pirincci würde sie bestimmt gerne mal flachlegen.

Offenbar muß die Dame nun ins Gefängnis, da sie einen Abgeordneten der AfD mit schlimmer, unsere Gesellschaft spaltender Hate Speech bedachte. Aber Enissa Amani und ihre „Fürsprecher*innen“ sehen es vermutlich als „Zivilcourage“ an, wenn sie schlümme Rechtspopulisten als „Bastard“ oder „Idiot“ bezeichnen:

Hintergrund ist demzufolge die Beleidigung des bayerischen AfD-Abgeordneten Andreas Winhart, wegen der sie zu einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt worden sei, die sie aber nicht bezahlen wolle – alternativ drohe ihr jetzt die Freiheitsstrafe. Die Gründe, warum sie nicht zahlen wolle, nennt Amani in einer Reihe von Tweets.

Wie es sich für einen richtigen Gutmenschen mit höherer Moral gehört, möchte die Dame auch „ein Zeichen setzen“:

Weiter schreibt Armani, sie werde ihre Strafe erst zahlen, wenn auch der AfD-Politiker für seine Äußerungen strafrechtlich belangt werde. Ihre Entscheidung, die Geldstrafe bis dahin nicht zu bezahlen und stattdessen sogar ins Gefängnis zu gehen, sei ein Protest. „Ich möchte damit ein Zeichen setzen“, betont Amani.

Der AfD-Mann hatte das schlimme Wort „Neger“ benutzt, welches auch schon der ruhmreiche und geschichtsträchtige Neger Martin Luther King ausgiebig verwendete, was Enissa Amani aber offenbar wenig stört. In Lateinamerika wimmelt es nur so von „negros“ und „negras“. Die „Black lives matter“-Bewegung in Brasilien heißt „Vidas negras importam“. Auch damit scheint Enissa kein Problem zu haben. Schließlich gelten linke Moralstandards immer nur für Rechte.

Noch in einem Buch über die Geschichte Lateinamerikas von 2004, das ich mein eigen nenne, ist ganz selbstverständlich und allgegenwärtig von Negern die Rede. Aber wir müssen Rücksicht nehmen auf die Allergien und Unverträglichkeiten des progressiven Milieus.

Auf Twitter läßt uns Enissa etwas ungelenk wissen:

enissa-amani-twitter-bastard-neger-albaner-andreas-winhart-afd

Hier fehlt ein Komma. Und der letzte Satz würde im Plural wohl auch eine bessere Figur machen. Enissa Amani scheint wohl eine ziemlich bildungsferne Dame zu sein. Dafür spricht auch ihre unbeholfene Ausdrucksweise. Denn der Staat verfolgt das Wort Bastard ganz bestimmt nicht.

Und es ist eben ein Unterschied, ob man eine konkrete Person als Bastard bezeichnet oder bestimmte Volksgruppen als krank oder kriminell.

Zu den Anzeigen, die gegen Winhart bei der Staatsanwaltschaft Traunstein eingegangen sind, ist Folgendes zu lesen:

Die Behörde habe mehrere Strafanzeigen gegen Winhart geprüft und kein Ermittlungsverfahren gegen den Politiker wegen Volksverhetzung eingeleitet, teilte ein Sprecher am Dienstag mit. […]

Bei der rechtlichen Bewertung sei nun die verfassungsgerichtliche Rechtsprechung zur Meinungsfreiheit entscheidend.

„Demnach genießen Äußerungen im politischen Meinungskampf besonderen Schutz. Insoweit besteht das Recht auf polemische Zuspitzung und zur bewussten Provokation“, teilte die Behörde mit.

Mit der Meinungsfreiheit stehen linke Gutmenschen sowieso auf Kriegsfuß – zumindest wenn es um die der Andersdenkenden geht. Unsere liebe Enissa Amani scheint aber auch mit der Wahrheit gewisse Probleme zu haben. Googelt man nämlich mal nach dem obigen Zitat mit den Negern und Albanern und fügt den Namen Andreas Winhart hinzu, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild. Genau das tat ich, weil mir diese Worte doch arg übertrieben und fragwürdig vorkamen.

Die Originalzitate lauten wie folgt:

Wenn mich in der Nachbarschaft ein Neger (…) anhustet, dann muss ich wissen, ist er krank oder ist er nicht krank.

Diesen Satz sagte Winhart angesichts von Migranten, die Krätze, TBC und andere unschöne Dinge mit nach Deutschland brachten, und kritisierte damit vor allem die Gesundheitsämter, wie er später verriet.

In derselben Rede fielen wohl auch noch diese Worte:

Wer in Zukunft nicht wolle, dass Albaner und Kosovaren als Pflegekräfte ins Haus kämen und dann die Bude ausräumten, müsse AfD wählen.

Nix da also mit „alle Neger sind krank“ oder „alle Balkanmusels sind kriminell“.

Enissa Amani ist also nicht nur ein peinlicher Hate-Speech-Proll, sondern auch noch eine dreiste Lügnerin und Fake-News-Produzentin. Aber das wundert überhaupt nicht. Es ist immer wieder amüsant zu erleben, wie Gutmenschen tränenreich „Haß und Hetze“ beklagen, wenn man mal mit deutlichen Worten linke Lebenslügen infrage stellt, aber ihre eigenen Verbalinjurien, ihre eigene Menschenfeindlichkeit völlig normal finden bzw. gar nicht erst wahrnehmen.

Und dann verleumden sie Andersdenkende auch noch in solch einer dreisten Weise wie hier. Daß das Einbrecherwesen eindeutig eine Balkanbastion ist und es hier deutlich an Diversity mangelt, paßt wohl auch nicht so recht ins Ponyhof-Weltbild dieser bildungsfernen Dame.

Ihre phantasiereichen Fake-Zitate geben aber immerhin einen sehr erhellenden Einblick in die typische paranoide Gutmenschenpsyche, die wie ein Uhrwerk auf Rassismussexismusislamotranshomophobie geeicht ist und notfalls auch ein bißchen nachhilft, um das Gewissen zu boostern.

Die „Faktenchecker“ der öffentlich-rechtlichen Medien scheinen sich auch irgendwie nicht so sehr für alternative Fakten zu interessieren, sobald sie dem linken Milieu entstammen.

Wenn man so ein bißchen nach Enissa Amani googelt, erfährt man auch, daß sie in einer Talkshow dem islamischen Indonesien mehr Religionsfreiheit attestierte als Deutschland. In einem lobhudelnden „Taz“-Artikel wird offenbar, daß Enissa Amani ein typisches wokes Wohlstandsweib mit der obligatorischen Gehirnerweichung ist. Selbstverständlich ist ihr auch die „Gleichberechtigung“ von Frauen ein wichtiges Anliegen bzw. das, was Linke darunter verstehen.

Besonders einsichtig scheint Enissa nicht zu sein:

Anzeige von Andreas Winhardt ist gekommen – und ich werde es wieder sagen und wieder sagen und wieder sagen.

Andreas Winhart von der AfD entschuldigte sich später übrigens durchaus schuldbewußt für seine Neger-Rede.

Möge sich unsere Expertin für Hate Speech und alternative Fakten Enissa Amani irgendwann auch noch zu diesem Schritt durchringen.

Hengameh Yaghoobifarah, der Abfall und die Polizisten

Kommen wir gleich zur Sache. Am Ende einer sehr bemühten Taz-Kolumne, in der die Journalistin Hengameh Yaghoobifarah darüber sinniert, was man mit 250.000 arbeitslosen Polizisten machen könne, schrieb die Autorin folgende erbauliche Zeilen:

Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.

Kurios an diesen Zeilen ist nicht nur die für Linke typische Menschenverachtung und Hate Speech, sondern der etwas merkwürdige Ausdruck „Müllmenschen“, den ich zunächst gar nicht verstanden hatte. Unsereins redet in diesem Zusammenhang etwas reaktionär von „Müllmännern“. Das ist aber bekanntlich nicht „gendergerecht“. Die vielen Müllfrauen kommen so sprachlich natürlich zu kurz.

Noch in der dreckigsten Verbalkloake und in einem völlig absurden Zusammenhang – Männerdomäne Abfallwirtschaft – achtet Frau Yaghoobifarah also auf „geschlechtergerechte Sprache“. So stellt man sich die ideale Linke vor.

Polizisten sind für diese Dame also Abfall. Warum?

Das führt sie in den Zeilen zuvor aus und bezieht sich auf wenige Verfehlungen von Polizeibeamten in den USA und Deutschland. Diese nimmt sie zum Anlaß, um gleich von der Abschaffung der Polizei zu träumen, und fragt sich, wohin mit all diesen faschistoiden Bullenschweinen.

Was für eine zauberhafte Deutschiranerin wir da vor uns haben. Muslime sind eine echte Bereicherung für unsere Gesellschaft.

Die Satire ist jedenfalls sehr konstruiert und gewollt und zeigt einmal mehr, daß Humor bei verbiesterten, spießigen Linken, die sich von allem und jedem diskriminiert fühlen, schlecht aufgehoben ist.

Hengameh Yaghoobifarah nutzt ihre Kolumne, um Polizisten als rechtsextreme Holzköpfe zu zeichnen, die man in keiner Branche beschäftigen könne, da überall die Gefahr lauere, daß sie die jeweiligen Bedingungen dazu nutzen, um Terrornetzwerke zu gründen oder Bomben zu basteln. Die 250.000 Polizisten sind einfach zu nichts nutze.

Am besten seien sie auf der Müllhalde aufgehoben, unter „ihresgleichen“.

Ein paar rechtsextreme Polizisten reichen der Dame also aus, um sämtliche Ordnungshüter zu Untermenschen zu erklären. Das ist das paranoide Weltbild insbesondere der Linken, die viel von „Diversity“, „Critical Whiteness“, „Dekolonisierung“, „Gender“, „Queer“, „Hate Speech“, „Othering“ und anderem Klimbim schwafeln, der heutzutage in Mode ist und den moralischen Narzißmus befriedigt.

Ein Leser schreibt denn auch unter die Kolumne:

taz ist… wenn das Niveau der Kommentare höher ist, als das der Artikel. Leider.

Lieber tazler – dass ihr es mit Recherche, Sachkunde und Selbstkritik nicht so habt, habe ich schon länger beobachtet. Aber das hier? Lest ihr garnicht mehr, was ihr veröffentlicht? Dieser Artikel hätte nach Austausch der zu diskriminierenden Personengruppe problemlos so auch im Stürmer stehen können. Das ist nicht nur peinlich sondern bekommt durch Überschrift eures Werbe-Popups „Wir schreiben aus Überzeugung“ nochmal ein besonderes Geschmäckle…

Nicht ganz unlustig ist folgende Passage von Hengameh Yaghoobifarah:

Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch. Oder haben Sie schon mal von einem Terrornetzwerk in der Backshop-Community gehört? Ich nämlich auch nicht.

Faschistoide und autoritäre Charaktere findet man leider zuhauf auch unter den heutigen Linken, wie die Autorin selbst eindrücklich beweist. Für ihren eigenen Faschismus, ihre eigene „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ ist sie blind. Aber Linke hassen ja die Richtigen: Also vor allem Männer, Weiße und Menschen, die sich erdreisten, einfach eine andere Meinung als Linke zu haben.

Alles Faschos außer ich.

Wie paranoid muß diese Dame sein, wenn sie in Polizisten nur rechtsextreme Putschisten sieht? Und was für einen selektiven Blick hat sie auf die Welt? Terrornetzwerke gibt es nämlich zuweilen auch unter Linksradikalen oder unter „Flüchtlingen“.

Und ausgerechnet eine Muslimin erzählt uns etwas von „autoritären Persönlichkeiten“. Es gibt kaum ein muslimisches Land auf dieser Erde, in dem religiöse und andere Minderheiten nicht diskriminiert werden. In vielen islamisch geprägten Ländern ist die Apostasie, also der Austritt aus dem Islam, ein No Go bzw. steht unter Todesstrafe. Zwang und Gewalt sind allgegenwärtig: Sei es der Zwang zur Verhüllung, die religiöse Beschneidung von Jungen und Mädchen oder die Zwangsheirat.

In ihrem Heimatland Iran würde dieses nach eigener Auskunft „nonbinäre“ Etwas namens Yaghoobifarah vermutlich schnell gesteinigt werden, wenn es dort so über Polizisten spräche oder sich nonbinär selbstverwirklichen wollte. Irgendjemand sollte diesen linken Zombies, Grufties und Freaks mal erklären, daß ihre menschenverachtende, selbstverliebte Blasiertheit, ihr Opfernarzißmus der beste Wahlkampf für die AfD ist.

Zu etwas scheint die Polizei aber dann doch noch gut zu sein für unsere kleine Hengameh – ich hoffe, ich habe die Dame jetzt nicht „gemisgendert“. Nachdem unsere tapfere Salonkolumnistin Hengameh ihr Pamphlet veröffentlicht hatte, erhielt sie nämlich zahlreiche Drohungen von schlimmen, bösen „Hatern“. Den Schutz durch die deutsche Polizei nahm sie daraufhin gerne in Anspruch.

Wirklich konsequent ist das nicht.

„Impfmuffel sind Volksfeinde“

Rolf Schwartmann ist Professor für Medienrecht an der Technischen Hochschule Köln und verdingt sich zuweilen als Kolumnist auf dem Internetportal web.de. Beides war mir unbekannt, bis ich mal wieder auf sciencefiles.org vorbeischaute und dort einen Artikel über Schwartmann und seine sehr individuellen politischen Ansichten lesen durfte.

In seiner Kolumne eruiert der Professor eine für die breite Bevölkerung relativ unwichtige und banale Frage: Wie gehe ich damit um, wenn ich in Corona-Belangen vermeintlich „privilegiert“ bin?

Darf ich ein Selfie von meiner Impfung auf Instagram oder Twitter posten? Von meinem Ferienhaus an der Ostsee? Oder bin ich da nicht privilegiert und erwecke Neid und Mißgunst?

In der erstaunlich schlichten Kolumne mit erstaunlich vielen Kommafehlern heißt es dann an einer Stelle:

Impfmuffel sind in der Pandemie Volksfeinde.

Wer würde dem widersprechen? Einige web.de-Leser taten dies offensichtlich und beschwerten sich über die etwas suboptimale Diktion des Herrn Schwartmann. Daraufhin verwandelte sich der Satz mit den Volksfeinden in eine deutlich harmlosere Version, die nicht mehr so ungute Assoziationen hervorruft:

Impfmuffel sind in der Pandemie verpönt.

Warum stehen web.de und Rolf Schwartmann nicht zu ihrer Hate Speech? Besonders taff ist das nicht. Und es geht doch schließlich auch um den Endsieg gegen das entartete Corona-Virus von der Insel. Ich würde es daher begrüßen, wenn wir künftig auch anderweitig verbal etwas aufrüsten würden.

Wie wäre es mit einem echten „Volkssturm“ gegen Corona? Ohne den die Wehrhaftigkeit des Volkskörpers zersetzenden Föderalismus?

Oder mit einem „Blitz-Lockdown“ und der „Endlösung der Virenfrage“? Hört sich doch alles viel plastischer und drastischer an als das blutleere „No Covid“ oder „Zero Covid“.

Ich lasse nur mal meine Gedanken spielen und liebäugele schon mit dem Posten des Reichsgesundheitsministers. Was eine web.de-Kolumne eines Medienrechtsprofessors so alles in einem auslösen kann.

 

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Leider findet man unter der Kolumne keinen Hinweis auf die unmerkliche Entfernung des Begriffes „Volksfeind“. Man ist daher völlig auf die Arbeit von Bloggern angewiesen, die Screenshots anfertigen und die Welt teilhaben lassen an der Wortgewalt von Hochschulprofessoren.

„Vielleicht bist Du einfach sehr, sehr dumm.“

Sophie Passmann ist eine Humor-Praktikantin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die die Welt mit feministischen „Wahrheiten“ zu beglücken weiß und daher auch den ewigen, heiligen, metaphysisch-transzendental beglaubigten Gender Pay Gap kultisch verehrt, der das Weib immerdar knechten und dem Manne unterordnen werde.

Die Dame hat also ein äußerst kreatives Verhältnis zum Thema Wahrheit und ist daher auch in besonderem Maße dazu qualifiziert, für das „Zeitmagazin“ zu schreiben, wo sie monatlich eine Kolumne beisteuert.

Als SPD-Mitglied hat sie letztlich auch keine Alternative zur Totalverweigerung des Denkens und muß an all die schlimmen Benachteiligungen des weiblichen Geschlechts glauben, die nun mal zum Katechismus dieser exotischen Moralsekte gehören.

Für so eine Feministin wie Passmann ist es selbstredend auch eine Selbstverständlichkeit, an die sogenannte „geschlechtergerechte Sprache“ und all ihre Verheißungen und Begründungszusammenhänge zu glauben.

Als Feministin muß man ganz fest an diese Sprache glauben, denn allzu beliebt ist sie nicht im Volke. Und allzu intelligent sind die Postulate rundum diese Frankenstein-Sprache auch nicht, die bei immer mehr Moderatoren des Staatsfunks zu logopädischen Störungen führt.

 

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Sophie Passmann glaubt – wie im obigen Tweet zu sehen – inbrünstig daran, daß diese Sprache tatsächlich „gendergerecht“ sei, obwohl kein Mensch im Alltag so spricht und jeder gerne auf diese „Gendergerechtigkeit“ verzichtet.

Wir müssen also leider konstatieren, daß diese Dame nicht allzu intelligent sein kann. Nennen wir sie also gendergerecht ruhig etwas dämlich. Herrlich dämlich.

Ich persönlich kenne den Kontext der oben abgebildeten Hate Speech nicht. Aber ganz offensichtlich ist Frau Passmann der Meinung, daß Kritiker der „gendergerechten“ Sprache „sehr, sehr dumm“ seien. Vielleicht ist es ja genau umgekehrt, und man muß wirklich extrem dumm sein, wenn man auf diese lächerliche Kunstsprache und ihre absurd konstruierten und weltfremden Begründungen hereinfällt.

Frau Passmann war ihr Twitter-Haßverbrechen wohl nicht ganz geheuer, sodaß sie es schamvoll wieder gelöscht hat. Wo bleibt da die Frauenpower?

Männer sind da viel mutiger. Die posaunen es freimütig heraus, wenn sie jemanden für saudumm halten – und schämen sich nicht mal dafür.

Aber wir leben ja auch im Patriarchat.